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		<title>Support für Windows 7 und Windows Vista verlängert</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:34:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ohne Ankündigungen oder Pressemitteilungen hat Microsoft den Support für Windows 7 und Windows Vista verlängert – beide bekommen nun insgesamt zehn Jahre lang Updates und weiteren Support anstelle der üblichen fünf Jahre. Auch wenn Windows Vista nicht unbedingt das erfolgreichste Windows in der Geschichte von Microsoft sein dürfte – in der Beliebtheit zahlreicher Nutzer rangiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Ankündigungen oder Pressemitteilungen hat Microsoft den Support für Windows 7 und Windows Vista verlängert – beide bekommen nun insgesamt zehn Jahre lang Updates und weiteren Support anstelle der üblichen fünf Jahre.<span id="more-694"></span></p>
<p><div id="attachment_695" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.apps-index.de/wp-content/uploads/2012/02/windows7-300x173.jpg" alt="Support für Windows 7 und Windows Vista verlängert" title="Support für Windows 7 und Windows Vista verlängert" width="300" height="173" class="size-medium wp-image-695" /><p class="wp-caption-text">Support für Windows 7 und Windows Vista verlängert</p></div> Auch wenn Windows Vista nicht unbedingt das erfolgreichste Windows in der Geschichte von Microsoft sein dürfte – in der Beliebtheit zahlreicher Nutzer rangiert es eher gleichauf mit dem ebenfalls oft kritisierten Windows ME – erfreut sich das System bei einigen Anwendern noch immer gewisser Beliebtheit. Mit dem Support für dieses Betriebssystem wäre allerdings bereits in zwei Monaten Schluss gewesen, der Mainstreamsupport für Windows Vista läuft am 10. April 2012 ab.</p>
<p>Generell gewährt Microsoft standardmäßig nur 5 Jahre Support auf die Standardversionen seiner Betriebssysteme – was den einen oder anderen daran erinnern mag, dass die glücklose Einführung von Windows Vista bereits fünf Jahre her sein muss. Nach Ablauf dieser Supportzeit stellt Microsoft nur noch Sicherheitsupdates bereit, gewährt aber keine Updates für unkritische Systemkomponenten und kosmetische Änderungen.</p>
<p>Doch nicht nur Vista kommt in den Genuss der verlängerten Supportzeit, auch Windows 7 wird mit zehn Jahren Support bedacht. Diese Informationen finden sich auf den Produkt-Informationsseiten von Microsoft zu Windows Vista und Windows 7 – weitere Ankündigungen zu dieser Support-Erweiterungen gab Microsoft nicht. Zumindest in Europa und den USA, im Februar 2012 gab Microsoft Japan immerhin für den japanischen Markt eine Erklärung heraus. Windows XP wird indes nicht verlängert, hier gilt als Enddatum weiterhin der 08. April 2014. Allerdings handelt es sich bei diesen Daten um das Ende der Supportzeit, nicht um den Zeitraum des Verkaufes. Windows XP beispielsweise ist bereits seit einigen Jahren offiziell vom Markt genommen worden, aktuell finden sich nur noch Restposten und „gebrauchte“ Versionen.</p>
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		<title>LG stellt 5-Zoll-Smartphone Optimus Vu vor</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:31:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dem Trend zu immer größeren Displays folgend stellt LG sein Optimus Vu mit 5-Zoll-Display vor. Dieses kommt im ungewöhnlichen Format 4:3 und sorgt damit nicht unbedingt für handschmeichlerische Ergonomie. Einige Zeit galt es als modern, immer das kleinste Handy zu besitzen – ungeachtet der Probleme, die beim Eingeben von Rufnummern oder SMS entstanden. Mittlerweile scheint [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Trend zu immer größeren Displays folgend stellt LG sein Optimus Vu mit 5-Zoll-Display vor. Dieses kommt im ungewöhnlichen Format 4:3 und sorgt damit nicht unbedingt für handschmeichlerische Ergonomie.<span id="more-691"></span></p>
<p>Einige Zeit galt es als modern, immer das kleinste Handy zu besitzen – ungeachtet der Probleme, die beim Eingeben von Rufnummern oder SMS entstanden. Mittlerweile scheint das Gegenteil der Fall zu sein, Smartphones müssen immer größere Bildschirme haben um aus der Masse herauszustechen. 4,3 Zoll hat sich auf dem Massenmarkt bereits durchgesetzt, mit dem Samsung Galaxy Note steht auch ein Modell mit 5,3 Zoll bereit. LG setzt aber nicht nur auf einen großen Bildschirm sondern ändert auch das Bildformat. Ungewöhnlich quadratisch wirkt das Optimus Vu mit seinem 4:3-Bildschirm – dieses Bildformat nutzt auch Apples iPad, welches im Übrigen auch die gleiche Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkten einsetzt. Die Pixeldichte vom LG Optimus Vu fällt daher entsprechend hoch aus, das Telefon wirkt aber auf den ersten Blick eher unhandlich.</p>
<div id="attachment_692" class="wp-caption alignnone" style="width: 596px"><img src="http://www.apps-index.de/wp-content/uploads/2012/02/Optimus-Vu.jpg" alt="LG Optimus Vu" title="LG Optimus Vu" width="586" height="338" class="size-full wp-image-692" /><p class="wp-caption-text">LG Optimus Vu</p></div>
<p>Dell konnte sich vor einiger Zeit mit dem Dell Streak 5 nicht so recht entscheiden, ob es sich dabei um ein Tablet oder ein Smartphone handeln solle, hat sich dann aber doch zum Tablet durchringen können. Als solches war das Streak allerdings vielen Nutzern zu klein und zu fummelig. Dank Telefoniefunktionen war es allerdings auch mit dem Streak 5 möglich zu telefonieren – nur wurde man beim Gespräch ohne Freisprecheinrichtung eher zweifelnd angeschaut. Schlimmer dürfte es noch mit dem LG Optimus Vu sein, das Gerät wird sich wohl kaum jemand freiwillig in der Öffentlichkeit ans Ohr halten.</p>
<p>Ungewöhnlich ist auch die Tatsache, dass LG dem Gerät einen Stift beilegt. Dieser Digitizer soll handschriftliche Eingaben und Zeichnungen ermöglichen und wird beim Internetsurfen auch das Anklicken von Links auf dem kleinen Display erleichtern. Ansonsten gibt es eine technisch durchaus gute Ausstattung. Der Prozessor von Qualcomm beherbergt zwei Rechenkerne und taktet mit 1,5 Gigahertz, der interne Speicher ist mit 32 Gigabyte erfreulich groß geraten. Neben WLAN und Bluetooth soll das Optimus Vu auch LTE beherrschen. Da LTE über keine Telefoniefunktion verfügt sondern als reiner Datendienst agiert und zudem der LTE-Ausbau noch nicht allzu weit fortgeschritten ist, wird das Gerät sicherlich auch mit einem UMTS-Modul daherkommen auch wenn LG dazu keine Angaben macht. Eine Außenkamera mit 8 Megapixeln Auflösung ist ebenso vorhanden wie eine Frontkamera mit 1,2 Megapixeln Auflösung.</p>
<p>Als Betriebssystem setzt LG vorerst auf Android 2.3, verspricht aber ein baldiges Update auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich. Erscheinen soll das Optimus Vu in Südkorea bereits im März. Preis und Verfügbarkeit für den europäischen Raum wird LG auf dem Mobile World Congress 2012 Ende Februar in Barcelona bekanntgeben. Auch auf der CeBIT Anfang März in Hannover dürfte das Smartphone zu begutachten sein.</p>
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		<title>Aufholjagd im Tabletmarkt: Amazon vor Samsung, Apple weiter an der Spitze</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 04:10:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaum eine technische Neuentwicklung hat den Computermarkt so in Aufruhr versetzt, wie die Tablet-PCs. Aktuelle Zahlen des Marktforschungsinstitutes IHS iSuppli Research zeigen nun, dass bei den Tablets beim Rennen um Marktanteile vieles in Bewegung ist. Mit dem iPad schaffte Apple eine kleine Sensation – eine bereits abgeschriebene Technik erlangte neu aufgelegt ungeahnten Ruhm. Tatsächlich gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum eine technische Neuentwicklung hat den Computermarkt so in Aufruhr versetzt, wie die Tablet-PCs. Aktuelle Zahlen des Marktforschungsinstitutes IHS iSuppli Research zeigen nun, dass bei den Tablets beim Rennen um Marktanteile vieles in Bewegung ist.<span id="more-687"></span></p>
<p><div id="attachment_688" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.apps-index.de/wp-content/uploads/2012/02/tablet-300x169.jpg" alt="Aufholjagd im Tabletmarkt: Amazon vor Samsung, Apple weiter an der Spitze" title="Aufholjagd im Tabletmarkt: Amazon vor Samsung, Apple weiter an der Spitze" width="300" height="169" class="size-medium wp-image-688" /><p class="wp-caption-text">Aufholjagd im Tabletmarkt: Amazon vor Samsung, Apple weiter an der Spitze</p></div> Mit dem iPad schaffte Apple eine kleine Sensation – eine bereits abgeschriebene Technik erlangte neu aufgelegt ungeahnten Ruhm. Tatsächlich gibt es Tablet PCs schon deutlich länger als Apples iPad, doch erst das iPad überzeugte mit seiner Kombination aus Nutzerfreundlichkeit, App-Vielfalt, Akku-Laufzeit und Bildqualität. Ungewöhnlich war zudem der vergleichsweise niedrige Preis, bis zum Erscheinen des iPad gab es kaum einen Tablet PC für weniger als 1000 Euro zu kaufen. Ein wenig verwirrt vom plötzlichen Erfolg des iPad zeigten sich Apples Mitbewerber aus dem PC-Segment – es war ihnen unmöglich in absehbarer Zeit konkurrenzfähige Tablets zu einem geringeren Preis anzubieten.</p>
<p>Mittlerweile ist der Markt fast unüberschaubar groß geworden und das iPad gilt wieder, ganz wie von Apple gewünscht, als Premium-Tablet mit hohem Preis. Als Mitbewerber haben sich allerdings weniger die klassischen Computerproduzenten erwiesen. Apple führt allerdings auch im Jahr drei nach dem iPad weiterhin die Verkaufsrankings an, macht sich allerdings inzwischen selbst Konkurrenz. Laut iSuppli ist das iPhone 4S der größte Gegenspieler des iPad (2). Zwar habe sich das iPad mit 15,4 Millionen verkauften Geräten 4,3 Millionen mal öfter verkauft als im vorherigen Quartal, der Marktanteil sank aber von 64 auf 57 Prozent. Laut iSuppli sei der limitierende Faktor der Release des iPhone 4S im Oktober 2011 gewesen sein – und nicht die Konkurrenz.</p>
<p>Wenn ein Mitbewerber das Potential zum iPad-Schreck hat, dann ist es wohl Amazon. Mit dem preiswerten Kindle Fire konnte sich Amazon Platz 2 im Tablet-Ranking sichern. Im vierten Quartal 2011 wurden 3,9 Millionen Kindle Fire verkauft. Diese Zahlen könnten durchaus noch deutlich höher ausfallen, wenn das Kindle Fire auch in Deutschland verfügbar wäre – denn auch hierzulande wünschen sich offenbar viele Nutzer preiswerte aber dennoch hochwertige Tablets. Trotz des Verzichtes auf zahlreiche Märkte konnte Amazon aus dem Stand einen Marktanteil von 14,3 Prozent für sich erobern und damit Samsung überholen. Die Südkoreaner leiden unter anderem unter zahlreichen Klagen von Apple und durften Tablets wie das Galaxy Tab 10.1 in Europa nicht verkaufen.</p>
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		<title>Android 4.0 enttäuscht – erscheint Android 5 bereits im Sommer?</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 14:23:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Android 4, der Eiskremschnitte „Ice Cream Sandwich“, wollte Google die Tablet- und die Smartphoneversionen seiner Android-Systeme zusammenführen. Den Herstellern scheinen die zaghaften Neuerungen von Android 4 allerdings zu wenig für einen Umstieg zu sein – sie verweigern das seit mittlerweile vier Monaten bereitstehende Betriebssystem. DigiTimes berichtet nun, dass Google den Start von Android 5, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Android 4, der Eiskremschnitte „Ice Cream Sandwich“, wollte Google die Tablet- und die Smartphoneversionen seiner Android-Systeme zusammenführen. Den Herstellern scheinen die zaghaften Neuerungen von Android 4 allerdings zu wenig für einen Umstieg zu sein – sie verweigern das seit mittlerweile vier Monaten bereitstehende Betriebssystem. DigiTimes berichtet nun, dass Google den Start von Android 5, Codename „Jelly Bean“, auf den Sommer diesen Jahres vorziehen könnte, um Android mit einigen größeren Änderungen am System wieder zu verbessern. Android 4 erfreut sich selbst Monate nach dem Release nicht unbedingt größter Beliebtheit, erst ein Tablet auf dem Markt, das Asus Transformer Prime, wurde mit einem Update auf Ice Cream Sandwich bedacht. Einige wenige weitere Modelle sollen in den kommenden Wochen zwar folgen und auch diverse Smartphones sollen Android 4 in Zukunft per Update bekommen, ein Marktanteil von knapp einem Prozent entspricht allerdings nicht Google Vorstellungen von „Erfolg“.<span id="more-684"></span></p>
<p><div id="attachment_685" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.apps-index.de/wp-content/uploads/2012/02/android1121-300x169.jpg" alt="Android 4.0 enttäuscht – erscheint Android 5 bereits im Sommer?" title="Android 4.0 enttäuscht – erscheint Android 5 bereits im Sommer?" width="300" height="169" class="size-medium wp-image-685" /><p class="wp-caption-text">Android 4.0 enttäuscht – erscheint Android 5 bereits im Sommer?</p></div> Android 5 soll nun die Optimierung des Systems für Tablets weiter voranbringen und zudem die Möglichkeit mitbringen, neben Android auch Windows 8 zu nutzen. Dabei soll keine klassische Dualboot-Lösung eingesetzt werden, bei der das Tablet für den Start des anderen Betriebssystems neu gebootet werden müsste. Google nutzt Bestandteile seines ChromeOS um das Umschalten ohne Neustart zu ermöglichen. Unter anderem sollen neben Tablets und Smartphones verstärkt auch Notebooks mit Android 5 ausgestattet werden.</p>
<p>Interessant wäre die Option der zwei Betriebssysteme durchaus – zumindest bei Modellen mit Dockingstation oder bei Convertibles. Im mobilen Einsatz würde Android laufen können – im Dock für die Heimarbeit würde Windows 8 starten.</p>
<p>DigiTimes gibt nicht an, ob Jelly Bean als Android 4.x oder gleich als Android 5 erscheinen soll. Da sich Android 4 allerdings als eher unbeliebt bei den Herstellern erwiesen hat, wäre der Sprung zu einer neuen, noch unbefleckten, Versionsnummer unter Umständen die bessere Wahl.</p>
<p>Der prognostizierte Starttermin im Sommer diesen Jahres könnte unter Umständen auch auf ein sich  gerüchteweise in der Entwicklung befindliches Google-Tablet hinweisen. Bei Googles Nexus-Smartphones kommt zumindest die jeweils aktuellste Android-Version ohne zusätzliche Hersteller-Aufsätze zum Einsatz. Zum Sammeln von Erfahrungen mit einem neuen System würde sich ein zeitgleicher Release daher anbieten.</p>
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		<title>Apple: Pegatron soll Fertigung von Ultrabooks aufgeben</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 14:17:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Apple übt Druck auf Fertigungspartner aus. Das Unternehmen Pegatron wurde von Apple vor die Wahl gestellt, weiterhin für Apple zu fertigen oder Ultrabooks für Asus zu bauen. Das MacBook Air erwies sich für Apple als Glücksgriff im umkämpften Notebookmarkt – so leicht wie ein Netbook aber hochwertiger verarbeitet, flacher und vor allem deutlich schneller, konnten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple übt Druck auf Fertigungspartner aus. Das Unternehmen Pegatron wurde von Apple vor die Wahl gestellt, weiterhin für Apple zu fertigen oder Ultrabooks für Asus zu bauen.</p>
<p><div id="attachment_682" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.apps-index.de/wp-content/uploads/2012/02/apple4-300x169.jpg" alt="Apple: Pegatron soll Fertigung von Ultrabooks aufgeben" title="Apple: Pegatron soll Fertigung von Ultrabooks aufgeben" width="300" height="169" class="size-medium wp-image-682" /><p class="wp-caption-text">Apple: Pegatron soll Fertigung von Ultrabooks aufgeben</p></div> Das MacBook Air erwies sich für Apple als Glücksgriff im umkämpften Notebookmarkt – so leicht wie ein Netbook aber hochwertiger verarbeitet, flacher und vor allem deutlich schneller, konnten die Air-Geräte den klassischen Notebookmarkt unter Druck setzen. Herkömmliche Notebooks erwiesen sich als zunehmend unhandlicher und auch die Akkulaufzeiten vernachlässigten die Hersteller immer weiter. Da kam das MacBook Air gerade recht – gefertigt aus einem Stück Aluminium, mit energiesparenden Prozessoren versehen und dank hochauflösendem Display als effektives Arbeitsgerät einsetzbar.</p>
<p>Die Antwort auf die Air-Konkurrenz stammte dann ausgerechnet von Apples Prozessor-Lieferanten Intel. Deren Ultrabook-Konzept kopiert erfolgreich die populärsten Merkmale der Air-Macbooks und ermöglicht auch Windows-Nutzern das Arbeiten mit flachen, ausdauernden und flotten Notebooks die zumeist sogar noch gut aussehen. Ein wenig stark von Apple inspirieren ließ sich aber wohl der asiatische Hersteller Asus. Deren Zenbooks ähneln dem Macbook Air tatsächlich vielen Punkten, nebeneinander gehalten lassen sich die Geräte kaum voneinander unterscheiden. In diesem Falle wollte Apple aber offenbar nicht – wie jüngst bei zahlreichen Tablets im Streit mit Samsung – gerichtlich gegen Asus vorgehen. Stattdessen übt Apple offenbar Druck auf den Auftragsfertiger Pegatron aus. Pegatron fertigt sowohl für Asus die Zenbooks als auch für Apple diverse Produkte wie das iPhone und das iPad.  Der chinesischsprachigen Wirtschaftszeitung Commercial Times zufolge, solle Apple gedroht haben, unter anderem die iPhone-Aufträge zurückzuziehen, wenn Pegatron nicht die Fertigung der Zenbooks für Asus stoppt. Zudem dürfte die Chance auf einen größeren iPad-Auftrag recht niedrig liegen, wenn Pegatron sich in diesem Punkt Apples Wünschen widersetzt.</p>
<p>Offenbar waren Apples mehr oder weniger subtile Drohungen erfolgreich – zwar gibt es noch Zenbooks auf dem Markt, neue Modelle mit dem beanstandeten Design sind von Asus jedoch nicht mehr geplant und es sollen offenbar auch keine weiteren Books mehr bei Pegatron gefertigt werden. Interessantes Detail: Pegatron gehörte ursprünglich zu Asus, bis der Hersteller sich im Jahr 2007 von seiner Fertigungssparte trennte.</p>
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		<title>Samsung Galaxy Tab 2 – 7 Zoll mit Android 4.0</title>
		<link>http://www.apps-index.de/samsung-galaxy-tab-2-7-zoll-mit-android-4-0.php</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 14:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trotz gerichtlicher Auseinandersetzungen mit Apple und Verkaufsverboten in zahlreichen Ländern erfreuen sich die Tablets des südkoreanischen Herstellers Samsung großer Beliebtheit. In Kürze soll mit dem Galaxy Tab 2 ein vergleichsweise preiswertes Modell mit leicht angestaubter Hardware folgen. Schneller, besser, teurer – nach diesem Motto gehen viele Tablet-Hersteller bei der Entwicklung neuer Modelle vor. Mehr Rechenleistung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz gerichtlicher Auseinandersetzungen mit Apple und Verkaufsverboten in zahlreichen Ländern erfreuen sich die Tablets des südkoreanischen Herstellers Samsung großer Beliebtheit. In Kürze soll mit dem Galaxy Tab 2 ein vergleichsweise preiswertes Modell mit leicht angestaubter Hardware folgen.<span id="more-677"></span></p>
<p>Schneller, besser, teurer – nach diesem Motto gehen viele Tablet-Hersteller bei der Entwicklung neuer Modelle vor. Mehr Rechenleistung, Speicher und Auflösung bedeuten aber im Normalfall auch höhere Verkaufspreise. Mittlerweile zeigt sich jedoch, dass es kaum möglich ist, Apples Vorherrschaft im Tablet-Bereich durch noch bessere Hardware anzugreifen. Amazon machte es im vergangenen Jahr vor: Etwas weniger Leistung, dafür aber eine aggressive Preispolitik sorgen für deutlich größere Marktanteile. Samsung scheint sich den Erfolg des Kindle Fire recht genau angeschaut zu haben, einigen der Amazon-Prinzipien folgen die Koreaner mit dem Galaxy Tab 2.</p>
<div id="attachment_678" class="wp-caption alignnone" style="width: 596px"><img src="http://www.apps-index.de/wp-content/uploads/2012/02/Samsung-Galaxy-Tab-21.jpg" alt="Samsung Galaxy Tab 2 – 7 Zoll mit Android 4.0" title="Samsung Galaxy Tab 2 – 7 Zoll mit Android 4.0" width="586" height="338" class="size-full wp-image-678" /><p class="wp-caption-text">Samsung Galaxy Tab 2 – 7 Zoll mit Android 4.0</p></div>
<p>Technisch reißt das Galaxy Tab 2 keine virtuellen Bäume aus. Der 7 Zoll große PLS-Touchscreen löst mit 1024 x 600 Bildpunkten auf, der Doppelkernprozessor aus Samsungs eigener Fertigung taktet lediglich mit einem Gigahertz. Als Betriebssystem kommt das aktuelle Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich zum Einsatz – der erste Glanzpunkt in der Aufzählung, setzen doch bislang nur sehr wenige Tablets auf den Android-Neuzugang. Zusätzlich bietet Samsung die eigene Oberfläche Touchwiz.</p>
<p>Den von vielen Tablets gewohnten GPS-Empfang (eine unrühmliche Ausnahme ist das Asus Transformer Prime, dessen Aluminium-Rückseite den Empfang so sehr beeinträchtigt, dass der Hersteller GPS kurzerhand von den Datenblättern streichen ließ) bietet das Samsung Galaxy Tab 2 gewohnheitsgemäß. Ungewöhnlicher ist da schon der zweite Empfänger für den russischen Glonass-Dienst, womit sich die Satellitenortung verbessern lässt. Zudem dürfte das Galaxy Tab 2 somit gegen GPS-Jammer gefeit sein – praktisch für Geheimagenten und Wikileaks-Informanten. Ähnlich bestückt ist übrigens auch Apples iPhone 4S.</p>
<p>Speicher bietet das Galaxy Tab 2 mit (je nach Modell) 16 und 32 Gigabyte zwar schon recht viel, im Gegensatz zu einigen anderen Galaxy-Tab-Modellen lässt dieser sich aber endlich auch per MicroSD erweitern. Bis zu 32 zusätzliche Gigabyte lassen sich so recht preisgünstig aufrüsten.</p>
<p>Zurückhaltend wirkt hingegen die Kamera-Bestückung. Zwar sind zwei Kameras – eine in der Front, eine auf der Rückseite – vorhanden, die rückwärtige Kamera löst allerdings nur mit 3 Megapixeln auf, das Frontmodell kommt immerhin auf 2 Megapixel. Für die Kamera auf der Rückseite gibt es zudem eine LED-Leuchte für dunkle Räume.WLAN wird nach 802.11 a/b/g/n unterstützt, die DualBand-Option der Vorgängermodelle wurde allerdings gestrichen. Die 3G-Version des Tablets unterstützt HDPA+ mit bis zu 21 Megabit pro Sekunde.</p>
<p>Das Samsung Galaxy Tab 2 soll im März diesen Jahres in Großbritannien auf den Markt kommen, etwas später soll dann auch der deutsche Markt bedient werden. Einen Preis gab Samsung noch nicht bekannt, allerdings spricht die Gerüchteküche von umgerechnet 279 Euro – was angesichts der recht überschaubaren Ausstattung ein zu erwartender Preispunkt wäre, teurer jedenfalls dürfte das Gerät nicht werden um erfolgreich zu sein.</p>
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		<title>Premiumnutzer von kino.to müssen mit Strafverfahren rechnen</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 18:39:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Sommer 2011 wurde das Streaming-Portal kino.to stillgelegt und die Betreiber wegen Verbreitung illegaler Kopien von Filmen und Serien angeklagt. Auf den bei den Betreibern beschlagnahmten Rechnern fand die Strafanwaltschaft nun die Daten der kino.to-Premiumnutzer – diese müssen aus diesem Grunde mit Strafverfahren rechnen. Die Streaming-Seite kino.to erfreute sich über Jahre hinweg großer Beliebtheit. Obwohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Sommer 2011 wurde das Streaming-Portal kino.to stillgelegt und die Betreiber wegen Verbreitung illegaler Kopien von Filmen und Serien angeklagt. Auf den bei den Betreibern beschlagnahmten Rechnern fand die Strafanwaltschaft nun die Daten der kino.to-Premiumnutzer – diese müssen aus diesem Grunde mit Strafverfahren rechnen.<span id="more-672"></span></p>
<p><div id="attachment_673" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.apps-index.de/wp-content/uploads/2012/02/kinoto_rechtlich_teaser-300x169.jpg" alt="Premiumnutzer von kino.to müssen mit Strafverfahren rechnen" title="Premiumnutzer von kino.to müssen mit Strafverfahren rechnen" width="300" height="169" class="size-medium wp-image-673" /><p class="wp-caption-text">Premiumnutzer von kino.to müssen mit Strafverfahren rechnen</p></div> Die Streaming-Seite kino.to erfreute sich über Jahre hinweg großer Beliebtheit. Obwohl viele Videos nur für eine begrenzte Zeit angeschaut werden konnten, die Betreiber viel Werbung einblendeten und die Nutzung ganz offenbar illegal war, schauten tausende Nutzer täglich Serien und Filme dort. Wer beim Anschauen der illegalen Streams nicht dauernd unterbrochen werden wollte, musste sich allerdings ein Premium-Abo der Seite zulegen, bezahlt wurde zumeist per Paypal.</p>
<p>Wer einen solchen Premiumzugang allerdings gebucht hatte, könnte in Zukunft Post vond er Staatsanwaltschaft Dresden bekommen. Laut Informationen des Magazines Focus könnte das tausende von Nutzern betreffen. Auf den beschlagnahmten Rechnern der Betreiber des illegalen Dienstes fand die Staatsanwaltschaft die Daten der Premium-Nutzer des Dienstes.</p>
<p>Ein vergleichbares System nutzte auch der inoffizielle kino.to-Nachfolger kinox.to. Auch gegen die Betreiber dieses Dienstes will die GVU noch in diesem Monat Strafanträge stellen. Wer ein Premium-Abo von kinox.to hat, dürfte mit ein wenig Pech ebenfalls Post von der Staatsanwaltschaft bekommen. Um an die Hinterleute von kinox.to zu gelangen, soll die GVU angeblich einen sechsstelligen Betrag an Informanten gezahlt haben. Geleitet werden soll kinox.to laut Focus von deutschsprachigen IT-Experten.</p>
<p>Der im Internet durch das Weblog „Lawblog“ bekannte Rechtsanwalt Udo Vetter hält die Gefahr für kino.to-Premiumnutzer allerdings für nicht allzu groß. Auch wenn in Leipzig vor Gericht bestätigt wurde, dass die kino.to-Streams illegal waren, bezog sich das Urteil doch primär auf die Betreiber der Webseite und nicht auf deren Nutzer. Ob das Betrachten des Streams eines illegal hochgeladenen Filmes ebenfalls strafrechtlich relevant ist, wurde bislang noch nicht abschließend geklärt – weshalb sich laut Vetter die Staatsanwaltschaft bei geplanten Hausdurchsuchungen „auf glattes Eis“ bewegen würde. Der Anwalt rät allerdings von übereilten Geständnissen und Aussagen bei der Polizei ab.</p>
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		<title>Zattoo – TV Livestreaming am Android-Smartphone</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 21:59:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android Apps]]></category>

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		<description><![CDATA[Fernsehen auf dem Smartphone und Tablet war bislang eher eine Domäne von Apples iOS-Geräten. Auch die App des Schweizer Livestream-Anbieters Zattoo war lange Zeit nur für iPad und iPhone verfügbar. Seit kurzem gibt es von Zattoo nun eine Beta-App im Android Marktplatz. Für Android-Endgeräte gibt es kaum TV-Livestreaming-Dienste. Laut den Entwicklern von Zattoo liegt dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fernsehen auf dem Smartphone und Tablet war bislang eher eine Domäne von Apples iOS-Geräten. Auch die App des Schweizer Livestream-Anbieters Zattoo war lange Zeit nur für iPad und iPhone verfügbar. Seit kurzem gibt es von Zattoo nun eine Beta-App im Android Marktplatz.<span id="more-668"></span></p>
<p><div id="attachment_669" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.apps-index.de/wp-content/uploads/2012/02/Zattoo-300x173.jpg" alt="Zattoo – TV Livestreaming am Android-Smartphone" title="Zattoo – TV Livestreaming am Android-Smartphone" width="300" height="173" class="size-medium wp-image-669" /><p class="wp-caption-text">Zattoo – TV Livestreaming am Android-Smartphone</p></div> Für Android-Endgeräte gibt es kaum TV-Livestreaming-Dienste. Laut den Entwicklern von Zattoo liegt dieser Umstand in der großen Gerätevielfalt und an der schlechten Unterstützung durch Google. Apples iOS-Geräte hingegen erfreuen sich einer deutlich umfangreicheren Auswahl an Streaming-Diensten, Apple kann allerdings auch auf eine reichhaltige Erfahrung mit Streaming zurückgreifen und es müssen deutlich weniger Hardwarekonfigurationen berücksichtigt werden.</p>
<p>Zattoo arbeitet neben der iOS-Version seiner Streaming-App bereits seit Mitte 2011 an einer Android-Portierung. Der Dienst bietet dabei Livestreams deutsch- und englischsprachiger TV-Sender wie ZDF, ARD, KiKa, Sport1, iMusic sowie CNN und BBC. Aus lizenzrechtlichen Gründen fehlen allerdings die in Deutschland sehr beliebten Privatsender der ProSiebenSat1-Gruppe und RTL. Die nun als Beta veröffentlichte Zattoo-App bringt das Fernsehprogramm als Flashvideo auf den Smartphone- und Tablet-Bildschirm. Für eine umfangreiche Senderauswahl ist allerdings eine Registrierung beim Anbieter nötig, die App selbst ist vorerst kostenfrei. Bei jedem Umschalten des Senders wird allerdings ein recht langer Werbeclip eingeblendet, der sich nicht abbrechen lässt. „Zappen“ bringt so selbstverständlich keinen Spaß. Ebenfalls eher wenig erfreulich ist die Bildqualität vieler Sender, nur einige wenige Programme erstrahlen in passabler Bildqualität.</p>
<p>Für die iOS-Version der Zattoo-App bietet der Hersteller einen Abodienst, mit dem die störende Werbeeinblendung beim Umschalten der Sender fehlt. Zwischen 2,50 Euro pro Monat (im Jahresabo) und 3,90 Euro im Monat kostet der Dienst in diesem Falle. Für Android ist bislang noch kein Abodienst angekündigt, dieser wird aber mit großer Wahrscheinlich kommen, sobald die App aus dem Betastatus heraus ist und auf einer größeren Anzahl Android-Geräte funktioniert.</p>
<p>Bislang ist tatsächlich nicht nur die begrenzte Senderauswahl bei Zattoo problematisch. Viele Android-Geräte werden noch nicht korrekt unterstützt oder lassen die App beim Start eines Streams abstürzen. Darunter auch populäre Tablets wie das Asus Transformer und das Transformer Prime. Auf Smartphones wie dem HTC Evo 3D oder dem Samsung Galaxy S Plus hingegen funktioniert die Beta-App hervorragend, sorgt aber aufgrund der verwaschenen Bildqualität für nur wenig Freude.</p>
<p>Weniger Probleme bereitet da die Nutzung des Zattoo-Dienstes direkt über die Homepage des Herstellers – ohne App ist zwar die auf größere Bildschirme ausgelegte Bedienung etwas fummeliger, dafür funktioniert der dort ebenfalls auf Flash basierende Dienst zuverlässiger als die App. Die Zattoo-Beta-App ist im Android-Markt unter https://market.android.com/details?id=com.zattoo.player kostenlos verfügbar.</p>
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		<title>Stereoanlage von Google – vernetzt und mit Android</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 19:32:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Google plant offenbar die Produktion einer Musikanlage mit Android als Betriebssystem. Der hauseigene Musikdienst soll für die passenden Klänge sorgen, das Android-System für Erweiterbarkeit und Flexibilität. Immer mehr Bereiche der Heimelektronik lassen sich mittlerweile vernetzen. Und bei vernetzten Produkten spielt Google schon seit einiger Zeit eine große Rolle – Settop-Boxen, Tablets, Smartphones mit DLNA-Unterstützung sorgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google plant offenbar die Produktion einer Musikanlage mit Android als Betriebssystem. Der hauseigene Musikdienst soll für die passenden Klänge sorgen, das Android-System für Erweiterbarkeit und Flexibilität.<span id="more-660"></span></p>
<p>Immer mehr Bereiche der Heimelektronik lassen sich mittlerweile vernetzen. Und bei vernetzten Produkten spielt Google schon seit einiger Zeit eine große Rolle – Settop-Boxen, Tablets, Smartphones mit DLNA-Unterstützung sorgen für die multmediale Verknüpfung vieler Geräte. Doch Google möchte das hauseigene Mobilbetriebssystem Android auf noch mehr verschiedenen Geräten sehen und steigt zu diesem Zweck in die Produktion von Musikanlagen ein.</p>
<div id="attachment_661" class="wp-caption alignleft" style="width: 610px"><img src="http://www.apps-index.de/wp-content/uploads/2012/02/android113.jpg" alt="Stereoanlage von Google – vernetzt und mit Android" title="Stereoanlage von Google – vernetzt und mit Android" width="600" height="338" class="size-full wp-image-661" /><p class="wp-caption-text">Stereoanlage von Google – vernetzt und mit Android</p></div>
<p>Bereits im Mai vergangenen Jahres demonstrierte Google den Prototypen einer Android-Musikanlage. Bislang erschien allerdings noch kein entsprechendes Produkt auf dem Markt. Das könnte sich bald ändern – seit Mitte Januar testet Google nicht näher bezeichnete Unterhaltungselektronikgeräte in den Häusern einiger seiner Mitarbeiter. Der Test soll ein halbes Jahr andauern und praktische Verbesserungsvorschläge einbringen. Das Wall Street Journal will erfahren haben, dass es sich um eine Stereoanlage mit Netzwerkunterstützung handelt. Laut New York Times könnte es aber auch um weitere Medieninhalte gehen – auch eine Verknüpfung mit Youtube und anderen Google-Diensten wäre denkbar. Android als Betriebssystem für Heimunterhaltungs-Elektronik bietet jedenfalls zahlreiche Einsatz- und Erweiterungsmöglichkeiten.</p>
<p>Zudem würde eine Musikanlage von Google natürlich für den Google-Musikdienst vorbereitet sein. Bislang hängt Googles Musikservice ein wenig hinter den Angeboten von Apple und Amazon hinterher, was sich durch preiswerte, eventuell sogar subventionierte, Unterhaltungselektronik schnell ändern könnte.</p>
<p>Weitere Heimunterhaltungselektronik auf Basis von Android wurde unter anderem auf der IFA in Berlin vorgestellt. So präsentierte der Hersteller Archos einen Android-Wecker, der nicht nur mit frei wählbaren Musikstücken wecken kann sondern dank des integrierten Displays auch beliebige Apps auf dem Nachttisch nutzbar macht. So wäre es problemlos möglich, den Wecker mit einer Kalender-App zu verbinden, sich morgens die Nachrichten und den Wetterbericht anzeigen zu lassen oder vor dem Schlafengehen eine Serie zu schauen.</p>
<p>Auch die Hersteller von Autoradios nutzen teilweise bereits Android für besonders gut ausgestattete Car-Hifi-Produkte. Diese Radios können selbstverständlich Musik von Speicherkarte und USB abspielen, bieten dank Display und Android-Unterbau aber auch den Zugriff auf zahlreiche Apps. Wetterbereich, Nachrichten, Navigation und für den Beifahrer ein Film – alles kein Problem dank flexibler Technik.</p>
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		<title>Erfolg für Netzgemeinde: Auch Deutschland setzt ACTA vorerst aus</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 19:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Das umstrittene Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) wurde vor einigen Tagen von der EU unterzeichnet, allerdings standen noch die Zustimmungen einiger Staaten aus. Deutschland hatte zu diesem Zeitpunkt seine Unterstützung allerdings bereits fest zusagt. Nun zog das Auswärtige Amt die Weisung zur Signierung von ACTA überraschend wieder zurück. In den USA konnten Netzaktivisten einen Erfolg gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das umstrittene Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) wurde vor einigen Tagen von der EU unterzeichnet, allerdings standen noch die Zustimmungen einiger Staaten aus. Deutschland hatte zu diesem Zeitpunkt seine Unterstützung allerdings bereits fest zusagt. Nun zog das Auswärtige Amt die Weisung zur Signierung von ACTA überraschend wieder zurück.<span id="more-656"></span></p>
<p>In den USA konnten Netzaktivisten einen Erfolg gegen die umstrittenen Gesetzesvorlagen SOPA und PIPA verbuchen, die beiden Vorlagen wurden jüngst ausgesetzt und sollen überarbeitet werden. Im Internet tätige Unternehmen wie Google und Wikipedia befürchteten die Erschaffung einer Zensurinfrastruktur durch die Lobbyisten der Contentindustrie, da mit SOPA und PIPA quasi beliebige Internetseiten ohne richterlichen Vorbehalt abgeschaltet hätten werden können.</p>
<div id="attachment_658" class="wp-caption alignleft" style="width: 610px"><img src="http://www.apps-index.de/wp-content/uploads/2012/02/acta.jpg" alt="Erfolg für Netzgemeinde: Auch Deutschland setzt ACTA vorerst aus" title="Erfolg für Netzgemeinde: Auch Deutschland setzt ACTA vorerst aus" width="600" height="338" class="size-full wp-image-658" /><p class="wp-caption-text">Erfolg für Netzgemeinde: Auch Deutschland setzt ACTA vorerst aus</p></div>
<p>Weniger stark beachtet wurde allerdings die europäische Version von SOPA und PIPA. Das Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA), auf Deutsch „Handelsabkommen zur Abwehr von Fälschungen“, wurde ohne Beteiligung der Öffentlichkeit aber mit reger Beteiligung der Urheberrechts-Lobbyisten in der EU ausgearbeitet und hätte ohne die in letzter Zeit von Netzaktivisten geschaffene Aufmerksamkeit wohl auch problemlos die Unterschriften aller EU-Mitgliedsstaaten erhalten. Dabei lagen den Vertretern der EU-Staaten nur eine unvollständige Übersicht über das Gesetz vor, ausgearbeitet wurde ACTA ohne Beteiligung der Öffentlichkeit.</p>
<p>Zuerst rief vor einigen Tagen Polen seine Unterstützung für ACTA zurück – es würden Zweifel bestehen, ob ACTA sich mit den Gesetzen des Landes vereinbaren lassen würde. Im Internet wurde nach diesem Teilerfolg der Protest gegen ACTA stärker und auch klassische Medien berichteten erstmals über ACTA nachdem das Thema zuvor in kaum einer Redaktion wirklich beachtet wurde. Offenbar auch aufgrund des negativen Echos aus der Bevölkerung distanzierte sich nun auch Deutschland von ACTA wie zuerst die dpa und anschließend auch Regierungssprecher meldeten. Zwar sei die Weisung zur Unterzeichnung des Gesetzes bereits erfolgt, diese wurde aber zurückgezogen. Die Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) meldete laut Auswärtigem Amt Bedenken an ACTA an. Die Unterzeichnung wurde allerdings nicht komplett aufgehoben sondern nur die Entscheidung darüber vertagt. Damit „eventueller Diskussionsbedarf“ ausgeräumt werden könne, so ein Regierungssprecher.</p>
<p>Kritiker von ACTA weisen seit geraumer Zeit darauf hin, dass viele Bestimmungen einen zu großen Interpretationsspielraum lassen würden. Ihnen zufolge würden Internetprovider zu Hilfssherrifs der Rechteinhaber und Content-Industrie, Internetzugänge könnten auch ohne richterliche Anordnung durch Provider im Falle von Urheberrechts-Verletzungen gesperrt werden. Leutheusser-Schnarrenberger zeigte sich erfreut, dass die Diskussionen um ACTA öffentlich und engagiert geführt werden würden und weist darauf hin, dass nun endlich alle Fakten auf den Tisch kommen müssten. Die Grünen, die Linke und die Piratenpartei sprachen sich gegen ACTA aus, am kommenden Samstag sollen weltweit Demonstrationen gegen ACTA stattfinden.</p>
<p>Neben Polen und Deutschland setzten auch Tschechien und Lettland die Ratifizierung von ACTA nach heftigen Protesten der Bevölkerung vorerst aus. Der tschechische Ministerpräsident Petr Necas erklärte dazu: „Wir dürfen auf keinen Fall zulassen, dass die bürgerlichen Freiheiten und der freie Zugang zu Informationen in irgendeiner Weise bedroht sind“.</p>
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