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		<title>Neue Mittelklasse- und Einstiegssmartphones von Samsung</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 18:08:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwar erregen die teuren Flaggschiff-Telefone der großen Hersteller viel Aufmerksamkeit und beeindrucken mit ihren technischen Daten – am meisten verkaufen Samsung, LG und HTC dann aber doch Modelle der Mittelklasse und der Einsteigerserien. Zwei neue Smartphones aus eben diesen Klassen stellt der Koreanische Hersteller Samsung nun vor: Das Samsung Galaxy Pocket und das Galaxy Ace [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar erregen die teuren Flaggschiff-Telefone der großen Hersteller viel Aufmerksamkeit und beeindrucken mit ihren technischen Daten – am meisten verkaufen Samsung, LG und HTC dann aber doch Modelle der Mittelklasse und der Einsteigerserien. Zwei neue Smartphones aus eben diesen Klassen stellt der Koreanische Hersteller Samsung nun vor: Das Samsung Galaxy Pocket und das Galaxy Ace 2.<span id="more-770"></span></p>
<p><div id="attachment_771" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.apps-index.de/wp-content/uploads/2012/05/samsung-300x173.jpg" alt="Neue Mittelklasse- und Einstiegssmartphones von Samsung" title="Neue Mittelklasse- und Einstiegssmartphones von Samsung" width="300" height="173" class="size-medium wp-image-771" /><p class="wp-caption-text">Neue Mittelklasse- und Einstiegssmartphones von Samsung</p></div> Für das Einsteigersegment kündigt Samsung das Galaxy Pocket an. Der Verkaufspreis des preiswerten Smartphones liegt bei gerade einmal knapp 100 Euro, was wohl auch trotz der eher wenig spektakulären technischen Daten für einen Verkaufserfolg sorgen dürfte. Als Prozessor kommt ein nicht näher benannter Singlecore-SoC mit 832 Megahertz Taktfrequenz zum Einsatz. Die Größe des Arbeitsspeichers ist noch nicht bekannt, dürfte aber voraussichtlich bei 512 Megabyte liegen. Als interner Datenspeicher sind drei Gigabyte Flash verfügbar, dank MicroSD-Speicherkartenslot lässt dieser sich aber um bis zu 32 Gigabyte erweitern.</p>
<p>Das Display des Galaxy Pocket fällt mit 2,8 Zoll recht klein aus – immerhin stört dann auch die sehr geringe Auflösung von nur 320 x 240 Pixeln nicht so stark wie bei größeren Bildschirmen. Das Telefon ist mit 104,0 x 58,0 x 11,9 Millimetern recht schmal und wiegt 97 Gramm. Der Akku verfügt über eine Kapazität von 1200 mAh, was für 15 Stunden Gesprächszeit und 500 Stunden Standby ausreichen soll. Als Betriebssystem kommt, wenig verwunderlich, Android 2.3 zum Einsatz, inklusive Samsungs Android-Aufsatz TouchWiz. Das Mobilfunkmodul des Pocket beherrscht HSPA+ mit maximal 3,2 Megabit pro Sekunde Download, ist also nichts fürs Speedsurfer. WLAN (maximal 70 Megabit via 802.11n) sowie Bluetooth 3.0 sind ebenfalls integriert. Die Kamera löst mit 2 Megapixeln eher gering auf, Videos sind mit 320 x 240 Pixeln möglich. Dennoch, ein Verkaufspreis von nur 100 Euro dürfte die Messlatte für Einsteigersmartphones neu setzen.</p>
<p>In der preislichen Mittelklasse findet sich das etwa 270 Euro teure Samsung Galaxy Ace 2. Dieses verfügt bereits über einen 3,8 Zoll großen Bildschirm, dessen Auflösung mit 800 x 480 Bildpunkten auf ausreichendem Niveau liegt. Der Prozessor des Ace 2 taktet zwar nur mit 800 Megahertz, allerdings handelt es sich um ein Modell mit zwei Rechenkernen, so dass auch aufwändigen Anwendungen die Rechenleistung nicht zu gering sein dürfte. Der Arbeitsspeicher ist mit 768 Megabyte zudem ausreichend bemessen. Etwas geizig hingegen wirkt der interne Flashspeicher mit seinen bescheidenen 2 Gigabyte. Immerhin: Per MicroSD-Karte lässt dieser sich um bis zu 32 Gigabyte erweitern.</p>
<p>Die rückwärtig angebrachte Kamera löst mit 5 Megapixeln auf und kann in dunklen Bildsituationen auf einen LED-Blitz zurückgreifen. Videos zeichnet die Kamera in 720p auf. Die Frontkamera löst mit 640 x 480 Pixeln deutlich geringer auf und eignet sich ausschließlich für weniger anspruchsvolle Videotelefonie-Sitzungen. Dafür beherrscht das Ace 2 im Vergleich zum Pocket den schnelleren HSPA-Datenübertragungsmodus mit maximal 14,4 Megabit pro Sekunde. Gleich bleiben die weiteren Kommunikationsmöglichkeiten via WLAN und Bluetooth 3.0. Optional bietet Samsung ein Modell mit NFC-Nahbereichsfunk an.</p>
<p>Das Galaxy Ace 2 ist mit 118,0 x 62,0 x 10,5 Millimetern und 118 Gramm nur unwesentlich größer und schwerer als der „Pocket“-Konkurrent. Der Akku soll für 16,3 Stunden Telefonie und 670 Stunden Standby ausreichen. Als Betriebssystem kommt Android 2.3 inklusive TouchWiz zum Einsatz, ob Samsung ein Update auf Android 4 bereitstellt ist eher unwahrscheinlich auch wenn die technischen Daten ein Update hergeben würden.</p>
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		<title>Wikipad und Gaikai kooperieren für Gaming-Tablet</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 08:21:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Tablet-PC mit ansteckbarem Gamepad und Zugriff auf die Cloudgaming-Dienste von Gaikai soll das preiswerte Quadcore-Tablet Wikipad bieten. Bereits auf der CES im Januar wurde das Tablet vorgestellt, nun aber entschieden die Produzenten sich für größere technische Änderungen und gehen eine Kooperation mit dem Cloudgaming-Anbieter Gaikai ein. Bislang sind Tablet-PCs praktische Feierabendgeräte mit denen es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Tablet-PC mit ansteckbarem Gamepad und Zugriff auf die Cloudgaming-Dienste von Gaikai soll das preiswerte Quadcore-Tablet Wikipad bieten. Bereits auf der CES im Januar wurde das Tablet vorgestellt, nun aber entschieden die Produzenten sich für größere technische Änderungen und gehen eine Kooperation mit dem Cloudgaming-Anbieter Gaikai ein.<span id="more-766"></span></p>
<p><div id="attachment_767" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.apps-index.de/wp-content/uploads/2012/05/wikipad-300x173.jpg" alt="Wikipad und Gaikai kooperieren für Gaming-Tablet" title="Wikipad und Gaikai kooperieren für Gaming-Tablet" width="300" height="173" class="size-medium wp-image-767" /><p class="wp-caption-text">Wikipad und Gaikai kooperieren für Gaming-Tablet</p></div> Bislang sind Tablet-PCs praktische Feierabendgeräte mit denen es sich hervorragend auf dem Sofa im Internet surfen lässt. Auch für Filme, Musik und Fotos sind die flachen Multitalente gut geeignet. Wer gerne einmal auf der Konsole oder dem PC spielt, beklagt sich aber schnell über das mangelhafte Angebot „ernsthafter“ Spiele und sinnvoller Steuerungsmöglichkeiten. Die Kooperation von Wikipad und Gaikai könnte hier einen spannenden Mehrwert für Tablet-Nutzer bieten.</p>
<p>Das Wikipad selbst besteht dabei aus einem 10,1 Zoll großen Bildschirm mit Full-HD-Auflösung sowie einem Quadcore-Prozessor von Nvidia. Der Tegra 3 kommt bereits bei Tablets wie dem Asus Transformer Prime zum Einsatz und sorgt für ansprechende Rechenleistung bei geringem Energiebedarf. Zudem gewährleistet die CPU die flüssige Wiedergabe von HD-Videoinhalten, was angesichts des erstaunlich hoch aufgelösten Displays auch nötig ist. Ursprünglich sollte das Wikipad mit einem 8-Zoll-Display erscheinen, der Hersteller entschied sich aber vor kurzem um, damit Multimediainhalte besser dargestellt werden können.</p>
<p>Der interne Speicher ist mit 8 Gigabyte recht schmal bemessen, lässt sich aber per MicroSD-Speicherkarte um bis zu 64 Gigabyte erweitern. Als Zubehör bietet der Hersteller ein Gamepad an, in das das Tablet wie in einen Rahmen gesteckt werden kann. Dieses bietet die von Konsolencontrollern gewohnten Buttons und Sticks zur Steuerung von Spielen. Damit nicht nur Android-Umsetzungen gespielt werden müssen, geht der Hersteller des WikiPad eine Kooperation mit Gaikai ein.</p>
<p>Bei Gaikai handelt es sich um einen Anbieter für Cloud-Gaming. Gaikai bietet Zugriff auf zahlreiche aktuelle PC- und Konsolenspiele, diese werden aber nicht auf dem Tablet ausgeführt sondern laufen auf einem Server von Gaikai. Die Bewegungsinformationen des Spielers werden an den Server übertragen, auf dem Tablet aber läuft nur eine Art interaktiver „Spiel-“Film in HD-Qualität. Die Bildschärfe reicht dabei zwar nicht an die eines PC-Monitors heran, dennoch sind dank Cloud-Computing Spiele möglich, die Tablets erst in vielen Jahren direkt abspielen können dürften. Bei schnellen Szenen stört allerdings die Latenz, die durch die Übertragungen vom Server zum Tablet und zurück zwangsläufig entstehen.</p>
<p>Ein Preis sowie ein Veröffentlichungstermin für das WikiPad sind noch nicht bekannt. Ursprünglich sollte das Tablet bereits im März diesen Jahres erscheinen, der Produktstart verzögerte sich aber wohl auch aufgrund des Displaywechsels. Im Januar kündigte der Hersteller einen Preis von 250 US-Dollar an, ob dieser gehalten werden kann ist aber bislang nicht bekannt.</p>
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		<title>Nvidia ermöglicht Grafikeinstellungen über die Cloud</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 20:26:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Geforce LAN in Shanghai präsentierte der Grafikkartenhersteller Nvidia mit der Geforce GTX 690 nicht nur eine rekordverdächtig schnelle Grafikkarte sondern auch eine Optimierung der Treibersoftware – inklusive Cloud-Integration. Wer seinen PC mit einer sowohl für Spiele als auch für wissenschaftliche Berechnungen schnellen Grafikkarte ausstattete, stand nach kurzem Umsehen schnell vor einer Vielzahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Geforce LAN in Shanghai präsentierte der Grafikkartenhersteller Nvidia mit der Geforce GTX 690 nicht nur eine rekordverdächtig schnelle Grafikkarte sondern auch eine Optimierung der Treibersoftware – inklusive Cloud-Integration.<span id="more-761"></span></p>
<p><div id="attachment_763" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.apps-index.de/wp-content/uploads/2012/04/nvidia1-300x173.jpg" alt="Nvidia ermöglicht Grafikeinstellungen über die Cloud" title="Nvidia ermöglicht Grafikeinstellungen über die Cloud" width="300" height="173" class="size-medium wp-image-763" /><p class="wp-caption-text">Nvidia ermöglicht Grafikeinstellungen über die Cloud</p></div> Wer seinen PC mit einer sowohl für Spiele als auch für wissenschaftliche Berechnungen schnellen Grafikkarte ausstattete, stand nach kurzem Umsehen schnell vor einer Vielzahl unterschiedlicher Einstelloptionen im Treibermenü. Diese Einstellmöglichkeiten sind zumindest für PC-Spieler wichtig, um die beste Mischung aus Grafikqualität und Leistung aus der Karte zu kitzeln. Wird die Karte nur zur Beschleunigung von Videoumwandlungen oder für wissenschaftliche Berechnungen genutzt, sind die Optionen zwar größtenteils nebensächlich, sobald aber zur Entspannung ein Spiel gestartet wird, rufen sich die Stellschrauben zurück ins Gedächnis.</p>
<p>Um dem Nutzer die Fummelei an kryptisch benannten Schaltern abzunehmen, will Nvidia in Zukunft die „Geforce Experience“ bieten – die optimalen Grafikeinstellungen, auf den eigenen PC angepasst und über einen Cloudserver berechnet. Fortgeschrittene Nutzer können weiterhin alle Einstellungen von Hand vornehmen, Laien jedoch dürften die Cloud-Unterstützung zu schätzen wissen. Am 6. Juni diesen Jahres soll der Dienst in eine Betaphase gehen, wann der reguläre Start ist, steht bislang noch nicht fest.</p>
<p>Wenig Gedanken um die Einstellmöglichkeiten im Treiber dürften sich Käufer der am 3. Mai erscheinenden Geforce GTX 690 machen – alles auf Anschlag sollte die Karte nicht überfordern. Bei der GTX 690 handelt es sich um ein Dual-GPU-Modell, eine Grafikkarte mit gleich zwei Grafikprozessoren also. Und nicht irgendwelche Grafikprozessoren, Nvidia verbaut gleich zwei der rasend schnellen GK104, die auch auf der noch jungen GTX 680, der aktuell schnellsten Ein-GPU-Karte der Welt, zum Einsatz kommen.</p>
<p>Abstriche bei der Leistung der einzelnen GPUs macht Nvidia dabei erstaunlich wenig. Es stehen pro Chip weiterhin volle 1536 Shadereinheiten zur Verfügung, insgesamt also 3072 Rechenkerne. Auch der Speicherbus ist mit 256 Bit nicht angetastet worden, pro GPU nutzt die Karte 2 Gigabyte. Nur der Chiptakt selbst wurde etwas reduziert – von 1006 Megahertz auf 915 Megahertz. So kommt das Grafikmonster auf eine maximale Stromaufnahme von 300 Watt, gedeckt durch zwei 8-polige Stromanschlüsse und den PCIe-Bus selbst. Beeindruckend: Diese Energiemenge benötigte das ehemalige Highendmodell GTX 580 unter Last auch mit nur einer GPU und einer deutlich geringeren Leistung.</p>
<p>Nvidia verspricht zudem ein leises Lüftersystem und rekordverdächtige Leistungen in vielen Anwendungsbereichen. Auch der Preis der Karte ist auf Rekordjagd: 999 US-Dollar soll die Karte beim Erscheinen im Mai kosten.</p>
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		<title>Pebble Smartwatch: Smartphone-Uhr als Kickstarter-Shootingstar</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 18:59:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Crowdfounding-Dienst Kickstarter erfreut sich spätestens seit der sehr erfolgreichen Aktion der Adventure-Urgesteine von Double Fine (nach einem Monat kamen mehr als 3 Millionen Dollar für die Produktion eines Adventure-Spieles zusammen) größter Beliebtheit bei finanziell klammen Projekten. Dass es nicht immer Software sein muss, beweist die E-Paper-Armbanduhr Pebble Smartwatch. Als Anschubfinanzierung der Smartphone-Erweiterung wollten die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Crowdfounding-Dienst Kickstarter erfreut sich spätestens seit der sehr erfolgreichen Aktion der Adventure-Urgesteine von Double Fine (nach einem Monat kamen mehr als 3 Millionen Dollar für die Produktion eines Adventure-Spieles zusammen) größter Beliebtheit bei finanziell klammen Projekten. Dass es nicht immer Software sein muss, beweist die E-Paper-Armbanduhr Pebble Smartwatch. Als Anschubfinanzierung der Smartphone-Erweiterung wollten die Entwickler nur 100.000 US-Dollar per Kickstarter einholen – mittlerweile sind mehr als 3 Millionen US-Dollar zusammengekommen. Und das Projekt hat noch fast einen Monat um weitere Summen zu sammeln.<span id="more-758"></span></p>
<p>Bei Kickstarter finanzieren Privatpersonen interessante Projekte. Als sogenannte „Backer“ sagen sie den Entwicklern eine bestimmte Geldsumme zu, die aber erst dann abgebucht wird, wenn das Projekt die Hürde der zuvor festgelegten Mindestsumme überschritten hat. Wer sich am Pebble-Projekt beteiligt, bekommt im Gegenzug für seine Zahlung nach Abschluss der Entwicklung ein Exemplar der Smartwatch – das gezahlte Geld ist also nur eine vorgestreckte Anschubfinanzierung – ohne Banken und mit deutlich größeren Freiheiten für die Entwickler, dafür aber auch mit einem größeren Druck durch zahlreiche Beobachter.</p>
<div id="attachment_759" class="wp-caption alignnone" style="width: 596px"><img src="http://www.apps-index.de/wp-content/uploads/2012/04/Pebble-Smartwatch.jpg" alt="Pebble Smartwatch: Smartphone-Uhr als Kickstarter-Shootingstar" title="Pebble Smartwatch: Smartphone-Uhr als Kickstarter-Shootingstar" width="586" height="338" class="size-full wp-image-759" /><p class="wp-caption-text">Pebble Smartwatch: Smartphone-Uhr als Kickstarter-Shootingstar</p></div>
<p>Die Pebble-Uhr soll als Erweiterung des Android- oder iOS-Smartphones dienen. Via Bluetooth werden Informationen vom Smartphone zur Armbanduhr übertragen und dort angezeigt. So lassen sich eingehende SMS oder Mails sowie Facebook- und Twitternachrichten anzeigen, Anrufe verwalten, der Terminkalender am Handgelenk betrachten oder der Wetterbericht aufrufen. Das Display löst dabei mit 144 x 168 Pixeln recht niedrig auf und bietet keine Sonderfunktionen wie eine Touchbedienung. Dafür zeigt sie auch die Uhrzeit an wenn kein Handy in der Nähe ist. Die Pebble-Uhr ist aufgrund der spartanischen Ausstattung leichter und schlanker als andere Smartwatches.</p>
<p>Ihre durchaus beachtliche Akkulaufzeit von mindestens einer Woche ohne Nachladen erreicht die Pebble-Uhr durch den Einsatz von eInk anstelle eines LCDs. Das Gehäuse ist vor Stößen und Wasser geschützt, die Uhr soll sogar beim Schwimmen getragen werden können.</p>
<p>Ein vergleichbares Produkt, allerdings mit geringerer Laufzeit und auf Basis eines LCDs bietet Sony seit kurzem in Form der SmartWatch an. Der Funktionsumfang ähnelt dem der Pebble-Uhr recht stark, allerdings verträgt das Sony-Produkt Wasser nicht so gut und bietet seinen vollen Funktionsumfang nur in Verbindung mit einem Sony-Telefon bestimmter Serien. Als reine Uhr lässt sich die Sony SmartWatch auch nicht nutzen, ohne Verbindung zum Smartphone kann sie keine Uhrzeit darstellen.</p>
<p>Die Pebble-Smartwatch soll im Spätsommer 2012 ausgeliefert werden. Je nach Farbe soll das Gerät zwischen 115 und 125 US-Dollar kosten. Im August sollen erste vorbestellte Prototypen für 99 US-Dollar ausgeliefert werden, der reguläre Produktstart findet dann im September diesen Jahres statt.</p>
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		<title>Facebookspiele werden erwachsen dank der Cloud</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 08:41:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Qualität einer Software lässt sich am besten anhand einer Demoversion des Programmes testen. Doch die Installationen dauern oft lange, unter Umständen ist der Rechner nicht ausreichend schnell – und wer bei Facebook von einem neuen Spiel liest, möchte nicht unbedingt die Seite verlassen, um sich nach langer Installation selbst ein Bild zu machen. Dank [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Qualität einer Software lässt sich am besten anhand einer Demoversion des Programmes testen. Doch die Installationen dauern oft lange, unter Umständen ist der Rechner nicht ausreichend schnell – und wer bei Facebook von einem neuen Spiel liest, möchte nicht unbedingt die Seite verlassen, um sich nach langer Installation selbst ein Bild zu machen. Dank Gaikai reicht in Zukunft tatsächlich ein Klick auf das angepriesene Spiel und es startet – im Browser, bei Facebook. Flüssig auf so gut wie jedem PC oder Mac. Das Ausprobieren einer Spiele-Demonstation ist damit genauso leicht wie das Betrachten eines Youtube-Videos. Vorteil für den Publisher des Spieles: Die Demo ist ebenso leicht zu teilen wie ein Video.<span id="more-755"></span></p>
<p>Mit 840 Millionen Nutzern ist Facebook alles andere als ein Online-Leichtgewicht. Wer schnell eine große Zahl potentieller Nutzer erreichen möchte, ist dort also gut aufgehoben. Dass sich die Nutzer bei Facebook nicht nur mit niedlichen Katzenbildern und belanglosen Tagebucheinträgen die Zeit vertreiben, beweist der Erfolg der Spieleschmiede Zynga, die mit ihren eher simplen Facebookspielen hohe Gewinne erwirtschaften. Doch in Zukunft könnten Spiele bei Facebook deutlich erwachsener werden, weit ab von Farmville, Cityville und Co.</p>
<div id="attachment_756" class="wp-caption alignnone" style="width: 596px"><img src="http://www.apps-index.de/wp-content/uploads/2012/04/mobile-games.jpg" alt="Facebookspiele werden erwachsen dank der Cloud" title="Facebookspiele werden erwachsen dank der Cloud" width="586" height="338" class="size-full wp-image-756" /><p class="wp-caption-text">Facebookspiele werden erwachsen dank der Cloud ©iStockphoto/Oleksandr Pekur</p></div>
<p>Moderne Spiele bieten oft brillante Grafiken, bombastischen Sound und ausführliche Zwischensequenzen. All das kostet Speicherplatz und fordert schnelle Computer für eine flüssige Wiedergabe. Selbst Demo-Versionen aktueller Titel erfordern langwierige Installationen und unter Umständen eine ebenso lange Update-Prozedur für diverse Systemtreiber – alles Punkte, die gegen das propagierte „schnelle hineinschnuppern“ sprechen. David Perrys Clouddienst Gaikai räumt mit diesen Nachteilen auf: Bei Gaikai starten die Programme nicht auf dem eigenen Rechner sondern in einem Rechenzentrum von Gaikai. Über die Internetleitung wird direkt im Browserfenster, ähnlich wie bei einem Youtubevideo, das Spiel per Stream übertragen. Alle dafür nötigen Berechnungen finden im Gaikai-Rechenzentrum statt – dennoch kann das Spiel wie fest auf dem eigenen PC installiert gespielt und ausprobiert werden.</p>
<p>Eine schnelle Internetleitung mit mindestens 6 Megabit pro Sekunde sollte allerdings schon vorhanden sein. Bei kleineren Leitungen wird die grafische Qualität heruntergeschraubt, bei schnellen Leitungen sehen gestreamte Inhalte nicht viel schlechter aus, als die jeweiligen Konsolenversionen des Spieles.</p>
<p>Gaikai bietet damit einen Dienst für Spiele-Publisher an, die so ihre Demos genauso leicht verbreiten können wie Videos bei Youtube. Ein „like“ bei Facebook animiert durch eine leicht anzuklickende Demo mehr Nutzer zum Ausprobieren als wenn vorher ein Programm installiert werden muss. Gaikai bietet zudem eine recht umfangreiche Auswahl aktueller Demos, von Mass Effect 3 bis zu Risen 2 und FIFA 12 finden sich teils sehr unterhaltsame Vorschauversionen im Programm. Ebenso wie Youtube ist der Dienst für den Anwender kostenfrei.</p>
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		<title>Tablet-Prozessor Tegra 4 erscheint im ersten Quartal 2013</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 14:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die massiven Geschwindigkeitssteigerungen von Generation zu Generation, für die der PC noch vor einiger Zeit berühmt war, ereignen sich mittlerweile eher im Mobilsektor. Bei Smartphones und vor allem auch Tablets verdoppelt sich die Leistung quasi jährlich. Einen guten Schritt in diese Richtung macht auch der Hersteller Nvidia, dem nun einige Informationen zum kommenden Tablet-Prozessor Tegra [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die massiven Geschwindigkeitssteigerungen von Generation zu Generation, für die der PC noch vor einiger Zeit berühmt war, ereignen sich mittlerweile eher im Mobilsektor. Bei Smartphones und vor allem auch Tablets verdoppelt sich die Leistung quasi jährlich. Einen guten Schritt in diese Richtung macht auch der Hersteller Nvidia, dem nun einige Informationen zum kommenden Tablet-Prozessor Tegra 4 abhanden gekommen sind.<span id="more-748"></span></p>
<p>Seit dem Optimus Speed aus dem Hause LG zeigte sich Nvidias Tegra 2 auf dem aufstrebenden Ast im Mobilsegment. Zahlreiche Smartphones und noch mehr Tablets setzen seitdem auf den Doppelkernprozessor mit Geforce-Grafikeinheit. Technisch basiert die von Nvidia produzierte CPU auf ARMs Cortex A9, einem sehr populären Rechenkern, der in fast allen aktuellen Mobilprozessoren eingesetzt wird. Auch der erst seit kurzem erhältliche Tegra 3 nutzt ARMs Cortex A9, allerdings gleich derer vier. Zusätzlich kommt ein fünfter, niedrig getakteter, Stromsparkern zum Einsatz, so dass Nvidia das System 4+1 nennt. Dieser Aufbau soll auch bei Tegra 4 zum Einsatz kommen – vier hochgetaktete Kerne und ein energieeffizienter Stromsparkern agieren zusammen. Bei geringer Last arbeitet der Stromsparkern alleine, erst bei aufwändigen Berechnungen wie sie in Spielen, bei der Videowiedergabe oder bei Flash-Inhalten vorkommen greifen die vier primären Kerne ein.</p>
<div id="attachment_749" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img src="http://www.apps-index.de/wp-content/uploads/2012/04/nvidia_tegra_3_teaser.jpg" alt="Nachfolger des Tegra 3 erscheint im ersten Quartal 2013" title="Nachfolger des Tegra 3 erscheint im ersten Quartal 2013" width="600" height="338" class="size-full wp-image-749" /><p class="wp-caption-text">Nachfolger des Tegra 3 erscheint im ersten Quartal 2013 ©NVIDIA</p></div>
<p>Im Gegensatz zu Tegra 3 soll Tegra 4 allerdings nicht mehr auf ARMs Cortex A9 setzen sondern den deutlich moderneren Cortex A15 zur Basis haben. Diese Weiterentwicklung soll bei vergleichbarem Energiebedarf fast doppelt so schnell arbeiten wie der Vorgänger, so dass auch Tegra 4 wieder zu den Hochleistungs-CPUs gezählt werden dürfte. Nvidia kombiniert die generell hohe Leistung zusätzlich mit gesteigerten Taktraten – das Tegra-4-Modell T40 soll mit 1,8 Gigahertz, das Topmodell T43 sogar mit 2 Gigahertz arbeiten. Allerdings ist der T40 bereits für das erste Quartal 2013 geplant, während T43 wohl erst im dritten Quartal des kommenden Jahres erscheinen wird. Gedacht sind beide Prozessoren ausschließlich für Tablets aus dem Highendsegment. Mit dem AP40 soll im dritten Quartal 2013 noch eine Mainstreamversion des Tegra 4 erscheinen, die die Hersteller mit 1,2 bis 1,8 Gigahertz takten können.</p>
<p>Gerüchteweise soll sich auch die Grafikeinheit im Tegra 4 verändern. Die bislang eingesetzten ULV-Geforce kann trotz ihrer 12 Rechenkerne nicht mehr mit der Konkurrenz von PowerVR mithalten – entsprechend bewirbt Apple das neue iPad mit der gesteigerten Grafikleistung und vergleicht den A5x im iPad mit Nvidias Tegra 3 – kein guter Vergleich für Nvidia. Tegra 4 soll angeblich einen Grafikkern auf Basis der aktuell im Desktopbereich eingeführten Kepler-Architektur einsetzen – was für ein umfangreiches Feature-Set sorgen würde, angesichts der unterschiedlichen Ausrichtungen von Desktop-GPU und Tablet-Grafik eher unwahrscheinlich sein dürfte.</p>
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		<title>Angry Birds Space – kostenlos für Android</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 10:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ein Android-Nutzer eine App unter Garantie kennt, dann sicherlich Angry Birds. Das kurzweilige Spiel begeistert unzählige Menschen und hat es mittlerweile nicht nur auf zahlreiche Serienableger sondern auch auf Systeme wie Windows, Mac und iOS geschafft. Nun ist mit Angry Birds Space ein weiterer Serienvertreter des Herstellers Roxio erschienen. Besprechungen zu Roxis neuestem Streich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein Android-Nutzer eine App unter Garantie kennt, dann sicherlich Angry Birds. Das kurzweilige Spiel begeistert unzählige Menschen und hat es mittlerweile nicht nur auf zahlreiche Serienableger sondern auch auf Systeme wie Windows, Mac und iOS geschafft. Nun ist mit Angry Birds Space ein weiterer Serienvertreter des Herstellers Roxio erschienen.<span id="more-741"></span></p>
<p>Besprechungen zu Roxis neuestem Streich wird es wohl so schnell kaum geben – auch dieser Text wäre fast nicht zustande gekommen, da das Spiel einfach zu sehr verlockt, noch einen Level und dann noch einen und noch einen Level zu spielen. Tatsächlich kostet die Weltraumversion von Angry Birds noch etwas mehr Selbstbeherrschung beim Beenden, da die Entwickler von Roxio es geschafft haben, zahlreiche neue Aspekte in das Spiel einzubauen.</p>
<div id="attachment_742" class="wp-caption alignnone" style="width: 596px"><img src="http://www.apps-index.de/wp-content/uploads/2012/03/angry-birds-space.jpg" alt="Angry Birds Space – kostenlos für Android" title="Angry Birds Space – kostenlos für Android" width="586" height="338" class="size-full wp-image-742" /><p class="wp-caption-text">Angry Birds Space – kostenlos für Android</p></div>
<p>Vögel, verärgert, gegen Schweine, böse. So einfach ist die Welt der Angry Birds – die Vögel lassen sich bereitwillig in die Bauten der Schweine katapultieren, um es den grün gezeichneten Borstentieren heimzuzahlen. In der neuesten Version findet dieser Konflikt im Weltraum statt, was zahlreiche neue Möglichkeiten eröffnet. Das Vogelkatapult steht nun in den meisten Fällen auf kleinen Gesteinsbrocken im Weltraum, die Schweine haben sich auf Planetoiden verschanzt. Das Spielprinzip ist allerdings gleich geblieben – Vogel auf Katapult setzen, mit dem Finger die Schussstärke und den Abschusswinkel bestimmen und los geht’s. Werden die Bauwerke der Schweine getroffen, fallen sie physikalisch halbwegs korrekt in sich zusammen, was für interessante Kettenreaktionen sorgen kann. Da nur eine begrenzte Zahl Vögel zur Verfügung steht, müssen eben diese Kettenreaktionen oft sinnvoll genutzt werden um das jeweilige Level zu gewinnen.</p>
<p>Die Planeten, auf denen sich die Schweine nun gerne verstecken, verfügen über eine Atmosphäre und Gravitation. Das sorgt dafür, dass abgeschossene Vögel je nach Winkel den Planeten auch einmal umkreisen bevor sie auf die Oberfläche stürzen. Auch im Weltraum selbst befinden sich Gegner – Schweine mit Weltraumanzügen, die bei einem leichten Treffer den Held verlieren und zu Eis erstarren. Auch hier kann die Spielphysik genutzt werden – indem herumfliegende Gesteinsbrocken mit dem Vogel angeschubst werden um dann ein Schwein zu treffen beispielsweise. Explodierende Vögel sorgen in diesem Falle für größere Aufregung unter den Gegnern. Geraten im Weltraum herumschwebende Gegenstände oder Gegner in die Atmosphäre eines Planeten, stürzen auch diese hinab – was dann wieder Gegner auf dem Planeten treffen kann.</p>
<p>So bieten sich zahlreiche neue Levelideen, die die Entwickler geschickt ausnutzen und so das bereits etwas ausgelutschte Spielprinzip geschickt aufwerten. Die Android-Version von Angry Birds Space ist werbefinanziert und ansonsten kostenlos – wie bereits die Vorgängerversionen. Für einen gelungenen Spaß zwischendurch – oder bei schlechter Selbstbeherrschung: den ganzen Tag – ist das Spiel perfekt geeignet und motiviert langfristig.</p>
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		<title>Western Digital verkauft seine 3,5-Zoll-Festplattensparte an Toshiba</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 09:49:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die beiden Festplattenhersteller Toshiba und Western Digital haben sich zu einer gegenseitigen Übernahme von Fertigungskapazitäten im Festplattensegment entschlossen. Zumindest Western Digital agierte dabei unter dem Druck der EU-Kommission, die für den Kauf von Hitachis Festplattensparte durch Western Digital Wettbewerbsauflagen stellte. Wer sich auf dem Festplattenmarkt umschaut, wird dort immer weniger Hersteller sehen. Samsung veräußerte seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden Festplattenhersteller Toshiba und Western Digital haben sich zu einer gegenseitigen Übernahme von Fertigungskapazitäten im Festplattensegment entschlossen. Zumindest Western Digital agierte dabei unter dem Druck der EU-Kommission, die für den Kauf von Hitachis Festplattensparte durch Western Digital Wettbewerbsauflagen stellte.<span id="more-719"></span></p>
<p><div id="attachment_720" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.apps-index.de/wp-content/uploads/2012/03/wd-300x173.jpg" alt="Western Digital verkauft seine 3,5-Zoll-Festplattensparte an Toshiba" title="Western Digital verkauft seine 3,5-Zoll-Festplattensparte an Toshiba" width="300" height="173" class="size-medium wp-image-720" /><p class="wp-caption-text">Western Digital verkauft seine 3,5-Zoll-Festplattensparte an Toshiba</p></div> Wer sich auf dem Festplattenmarkt umschaut, wird dort immer weniger Hersteller sehen. Samsung veräußerte seine Festplattensparte an Seagate, Western Digital übernahm die Festplattensparte von Hitachi und nun gibt Western Digital den gesamten Bereich der 3,5 Zoll Festplatten an Toshiba ab. Im Gegenzug kauft Western Digital Toshiba allerdings Fabriken zur Fertigung von 2,5 Zoll Festplatten ab.</p>
<p>Bislang war Toshiba ausschließlich im Bereich der kleineren 2,5 Zoll Festplatten aktiv und konnte selbst keine größeren Modelle in 3,5 Zoll Baugröße fertigen. Western Digital hingegen sah sich bei den 2,5 Zoll Modellen offenbar schlechter aufgestellt als der Wettbewerb. 2,5 Zoll Festplatten werden primär in Notebooks eingesetzt, finden in letzter Zeit ihren Weg aber zunehmend auch in (leise) Desktoprechner, Server und sogar Tablet-PCs. Die größeren Modelle mit 3,5 Zoll Bauhöhe hingegen werden fast ausschließlich in Desktop-Computern, Medienplayern und für externe Laufwerke verbaut. Angesichts der sinkenden Bedeutung von Desktop-Rechnern auf dem PC-Markt könnte dieser Schachzug von Western Digital langfristig sehr erfolgreich sein – die schmalen und energiesparenden Festplatten mit 2,5 Zoll werden in Zukunft eher an Bedeutung gewinnen.</p>
<p>Dabei war die Veräußerung von mindestens einem Festplattenwerk eine der Anforderungen der EU-Kommission zur Übernahme von Hitachis Festplattensparte durch Western Digital im vergangenen Jahr. Die Übernahme war nur unter Auflagen genehmigt worden und kostete Western Digital 4,3 Milliarden US-Dollar.</p>
<p>Nun gab Western Digital nicht nur ein Festplattenwerk sondern gleich die gesamte Produktion von 3,5 Zoll Festplatten an Toshiba ab. Im Gegenzug erwarb Western Digital das Toshiba Tochterunternehmen Toshiba Storage Device in Thailand mitsamt allen Fabriken und insgesamt 4200 Mitarbeitern. Aktuell sind die Werke von TSDT aufgrund der Flutkatastrophe in Thailand im vergangenen Jahr noch geschlossen, sie sollen aber in den kommenden Monaten wieder geöffnet werden.</p>
<p>In Marktanteilen beherrscht Western Digital aktuell gut 50 Prozent des Festplattenmarktes. Seagate folgt laut Angaben von iSuppli mit 40 Prozent, als dritter verbleibender Hersteller folgt Toshiba mit 10 Prozent.</p>
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		<title>Unerlaubter Zugriff auf Fotos bei Android und iOS möglich</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 23:43:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits vor einigen Tagen wurde bekannt, dass eine Schwachstelle in Apples iOS den unerlaubten Zugriff auf die Fotobibliothek des Nutzers erlaubt. Nun zeigt sich, dass offenbar unabhängig davon auch Googles Android von einer ähnlichen Schwachstelle betroffen ist. Bei iOS liegt der Schwachpunkt in der Übermittlung der Standortdaten des Smartphones – wenn der Nutzer in diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits vor einigen Tagen wurde bekannt, dass eine Schwachstelle in Apples iOS den unerlaubten Zugriff auf die Fotobibliothek des Nutzers erlaubt. Nun zeigt sich, dass offenbar unabhängig davon auch Googles Android von einer ähnlichen Schwachstelle betroffen ist.<span id="more-716"></span></p>
<p><div id="attachment_717" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.apps-index.de/wp-content/uploads/2012/03/android11-300x169.jpg" alt="Unerlaubter Zugriff auf Fotos bei Android und iOS möglich" title="Unerlaubter Zugriff auf Fotos bei Android und iOS möglich" width="300" height="169" class="size-medium wp-image-717" /><p class="wp-caption-text">Unerlaubter Zugriff auf Fotos bei Android und iOS möglich</p></div> Bei iOS liegt der Schwachpunkt in der Übermittlung der Standortdaten des Smartphones – wenn der Nutzer in diese einwilligt, ist es unter gewissen Umständen möglich, dass auf dem iOS-Gerät gespeicherte Fotos in die Hände von Angreifern geraten können. Bislang ist allerdings noch keine Anwendung bekannt, die diese bereits seit iOS 4.0 existierende Lücke in ihren Programmen auch tatsächlich ausnutzt. Eine zu Demonstrationszwecken programmierte Anwendung namens Photospy, konnte die Lücke aber erfolgreich nutzen und Bilder ohne das Wissen des Anwenders übertragen. In einem der kommenden iOS-Updates dürfte Apple sich der Problematik also annehmen – nun, da die Lücke bekannt geworden ist.</p>
<p>Bei Android gestaltet die Lücke sich ähnlich – auch hier können speziell präparierte Anwendungen auf Fotos zugreifen. Wird einer App der Zugriff auf das Internet erlaubt, wäre es möglich, private Fotos des Smartphonenutzers über das Internet auf fremde Systeme zu laden. Auch hier existiert eine Demonstrationsanwendung zum Beweis der Lücke. Und auch bei Android ist noch nicht bekannt, ob eine Anwendung die Lücke bereits nutzt und wann sie von Google mittels Update geschlossen wird. Allerdings gestaltet sich der Fall bei Android etwas schwieriger als bei iOS – Apple kontrolliert Apps, die in den Appstore gelangen recht streng auf Schadfunktionen und filtert rigide aus. Zudem gibt es nur eine zu pflegende Betriebssystemversion und nur eine sehr überschaubare Hardwarebasis auf die ein Update angepasst sein muss. Android hingegen bietet einen wahren Wildwuchs an Versionen und eine sehr fragmentierte Hardwarebasis, was die Entwicklung von Updates schwerer gestaltet. Zudem bestücken zahlreiche Hersteller wie Samsung und HTC ihre Geräte mit hauseigenen Android-Erweiterungen, so dass ein Google-Update erst an die jeweiligen Endgeräte angepasst werden muss. Zahlreiche Smartphones werden schon seit geraumer Zeit nicht mehr mit Betriebssystem-Updates versorgt, da sich eine weitere Unterstützung des Modells für den Herstellern nicht rechnet.</p>
<p>Umso wichtiger ist es bei Android weiterhin, einen wachsamen Blick auf die herunterzuladenden Apps zu haben und vor allem auch bei den Berechtigungen der Apps genau hinzuschauen. Allzu großzügig funkende Anwendungen sollten unter Umständen auch einmal im Store verbleiben – zumindest, wenn die geforderten Berechtigungen nicht so recht zum Einsatzzweck der App passen wollen.</p>
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		<title>Smartphone, Tablet und Netbook zugleich: Asus präsentiert das Padfone</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 14:24:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf dem Mobile World Congress in Barcelona werden in dieser Woche unzählige Neuerungen aus den Bereichen Mobilfunk, Smartphone und Tablet präsentiert. Doch nur wenige Neuerscheinungen sind so innovativ wie das Asus Padfone – ein Smartphone, das sich in ein Tablet und sogar in ein Netbook verwandeln kann. Der asiatische Hersteller Asus hat einige Erfahrungen bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Mobile World Congress in Barcelona werden in dieser Woche unzählige Neuerungen aus den Bereichen Mobilfunk, Smartphone und Tablet präsentiert. Doch nur wenige Neuerscheinungen sind so innovativ wie das Asus Padfone – ein Smartphone, das sich in ein Tablet und sogar in ein Netbook verwandeln kann.<span id="more-712"></span></p>
<p><div id="attachment_713" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.apps-index.de/wp-content/uploads/2012/02/asus-300x173.jpg" alt="Smartphone, Tablet und Netbook zugleich: Asus präsentiert das Padfone" title="Smartphone, Tablet und Netbook zugleich: Asus präsentiert das Padfone" width="300" height="173" class="size-medium wp-image-713" /><p class="wp-caption-text">Smartphone, Tablet und Netbook zugleich: Asus präsentiert das Padfone</p></div> Der asiatische Hersteller Asus hat einige Erfahrungen bei der Produktion verwandlungsfähiger Geräte. So konnte das Asus EeePad Transformer im vergangenen Jahr trotz seines hohen Preises viele Leute zum Kauf animieren – primär allerdings nicht wegen der durchaus guten technischen Daten sondern wegen des Keyboard-Docks, mit dem sich das Gerät im Handumdrehen in ein Netbook verwandeln ließ. Gleiches gilt für das aktuelle Transformer Prime, welches zusätzlich auch noch auf einen modernen Quadcore-Prozessor von Nvidia setzt und zudem ein überarbeitetes Keyboard-Dock mitbringt.</p>
<p>Das Hybrid-Konzept geht also offenbar auf, zumindest für Asus. Nun folgt mit dem Padfone der nächste transformierbare Streich. Beim Padfone handelt es sich um ein klassisches Smartphone, das sich mit dem entsprechenden Zubehör in ein Tablet und ein  Netbook verwandeln kann. Der Clou: Die teure Elektronik wie Prozessor, Speicher, Funkmodule und Rückkamera sind nur einmal vorhanden – im Padfone selbst. Sowohl Tablet- als auch Keyboard-Dock nutzen diese Funktionseinheiten weiter.</p>
<p>Das Padfone kommt als schmales Android-4-Smartphone daher. Das 4,3 Zoll große Display ist dank AMOLED-Technik sehr kontrast- und leuchtstark und löst mit 540 x 960 Bildpunkten auf. Die Oberfläche wird durch Cornings Gorilla-Glas geschützt. Als Prozessor kommt Qualcomms Snapdragon S4 mit zwei ARM A15-Rechenkernen (1,5 Gigahertz Taktfrequenz) und einer Adreno 225 Grafikeinheit zum Einsatz. Der Arbeitsspeicher beträgt 1 Gigabyte, der Anwendungsspeicher je nach Modell 16, 32 oder 64 Gigabyte. Für die Kommunikation bietet das Padfone WLAN. Bluetooth 4.0 und UMTS, später im Jahr soll auch ein Modell mit LTE erscheinen. Auf der Rückseite des Smartphones findet sich eine Kamera mit 8 Megapixeln Auflösung, die Frontseite ziert ein etwas krümelig auflösendes VGA-Modell.</p>
<p>Steckt man das Padfone nun in eine Öffnung auf der Rückseite des Tablet-Docks, lässt sich die Rückkamera des Smartphones weiternutzen. Der Displayinhalt wird nahtlos auf das Tablet umgeschaltet, geöffnete Anwendungen können problemlos weitergenutzt werden. Das Tablet-Dock nutzt Prozessor und Speicher des Smartphones, bietet aber einen eigenen Akku, der den Energiespender des Smartphones auflädt. So soll sich die Padfone-Laufzeit von etwa 8,5 Stunden verfünffachen lassen.</p>
<p>Noch längere Laufzeiten bietet das Keyboard-Dock, das frappierend an das des Transfromer-Tablet erinnert. Auch die Tastatur enthält einen eigenen Akku, die Laufzeit des Padfone soll sich so um den Faktor 9 steigern lassen. In das Tastatur-Dock eingesteckt wird aus dem Padfone-Tablet ein Android-Netbook, so dass sich auch längere Texte problemlos tippen lassen.</p>
<p>Das Padfone soll bereits im April diesen Jahres auf den Markt kommen, Preise nennt Asus jedoch nicht. Die LTE-Version des Smartphones soll erst im Herbst erscheinen, auch hier gibt es noch keinen Preis.</p>
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